BOOBs III – Nährt Eure Brüste gesund

Hallo liebe Leser/innen,

wie in meinen vorherigen Erläuterungen dargestellt, spielen der Umgang mit unseren Brüsten, sowie hormonelle Einflüsse eine wichtige Rolle in den Rahmenbedingungen für die Gesundheit unserer Brüste.

Vielleicht wundert Ihr Euch, dass ich bis jetzt ein Thema nicht angesprochen habe. Häufig wird behauptet, dass eine genetische Belastung mit zur Entstehung von Brustkrebs beiträgt. Sicherlich ist die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung höher, wenn bereits eine familiäre Disposition vorliegt, doch dies ist keine Erklärung oder eine Ursachenklärung. Vielmehr ist die sog. genetische Disposition nur ein klitzekleiner Faktor in einem Cocktail von Einflüssen, die wir zum größten Teil selbst bestimmen können. Unser Körper hat täglich mit Zellveränderungen zu tun. Dies ist ein grundlegender Mechanismus unserer Evolution.

Diese Veränderung der Gene wird von jeder Generation an die nächste weitergegeben. Manche sind positiv, manche schädlich. Schädlich mutierte Zellen behandelt unser schlaues Immunsystem genauso wie Krankheitserreger, es spürt sie auf und vernichtet sie. Dies natürlich voraussetzend, dass wir ein intaktes Immunsystem haben, welches zwischen „schädlich“ und „hilfreich“ unterscheiden kann.

Doch betrachten wir es einmal von der anderen Seite – wenn diese bestimmte Genveränderung vor zwei Generationen auftrat und weitergegeben wurde, wer sagt, dass wir die positive Genveränderung, die wir durch unsere Lebensweise herbeiführen, nicht wieder auf die nächsten Generationen weitergegeben wird?

Können wir unsere eigenen Gene beeinflussen? Ja, das können wir, indem wir nicht nur danach streben, gesund zu bleiben und keine Krankheiten entstehen zu lassen, sondern unseren Körper und Geist in ein Kraftwerk verwandeln, d.h. die uns gegebenen Genen und Zellen nicht nur zu versorgen, sondern zu 120% Gesundheit bringen und mehr. Dies können wir mit einem Bankkonto vergleichen. Wenn wir immer nur vom Bestand leben, wird das Konto geringer und geringer. Wenn wir es jedoch immer weiter füllen und maximieren, sparen und wieder neu anlegen, wird sich das Konto immer mehr füllen.
Doch können wir dies auf körperlich/geistiger Ebene bewerkstelligen?

Die Antwort ist ja – mit allem, was wir unserem Körper zuführen. Hierzu zählt die Wahl der
Nahrung genauso wie die
Flüssigkeiten, die wir zu uns nehmen, die
Gedanken, die wir pflegen, die
Erlebnisse, die wir zulassen, die
Luft, die unseren Körper durch gezielte Atmung mit Sauerstoff versorgt, genauso wie die gezielte
Bewegung, die dafür sorgt, dass all dies zu all unseren Milliarden von Zellen zugeführt wird.

Je mehr wir auf unser „Gesundheitskonto“ einzahlen, je weniger Chancen haben negative Faktoren, die wir nicht beeinflussen können, wie Chemikalien, Umweltverschmutzung, etc.

Heilung kommt von innen! – Nachsatz: Aber nicht von alleine!

Frische, reine Nahrung, frisches Obst und Gemüse, Linsen, Erbsen, Nüsse, Mandeln zubereitet mit reinem Olivenöl, Zitrone, frischen Kräutern in moderaten Portionen sind die idealen Powerstoffe für unseren Körper. Sie versorgen uns maximal mit Vitalstoffen (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Co-Enzyme, welche alle im Konzert in unserem Körper sich entfalten können), agieren gegen die chronische Übersäuerung unserer Zellen, entgiften sanft unseren Darm, und sind die wichtigsten Schutzpatrone gegen oxidierende Schadstoffe, sog. Freie Radikale.

Zucker, Weißmehl, alle Fertigprodukte, gekochte, gegrillte Speisen, Wurst, Wurstaufschnitt, massen-produziertes Fleisch, sind in mehrfacher Hinsicht Gift für unsere Zellen und genau genommen der Luxus, den man sich höchstens dann leisten sollte, wenn das Konto die ersten Millionen erreicht hat. Diese Waren führen zur chronischer Übersäuerung und progressivem Vitalstoffmangel. Darüber hinaus enthalten diese sog. Lebensmittel ein Cocktail an Zusatzstoffen, die dem Körper zusätzlich auch noch seine noch verbleibenden Vitalstoffe entziehen um diese Chemikalien unschädlich zu machen. Diese Lebensmittel sind nicht nur „wertlos“ und ohne jeglichen Lebens, sondern schaden uns auch noch.

Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, warum Ihr Euch nach einem Stück Kuchen oder einem Brötchen beim Bäcker nach 1 Std. wieder hungrig fühlt? Unabhängig von Insulinschwankungen, ist ein wesentlicher Grund, dass der Körper nach Nährstoffen lechzt, die er nicht bekommen hat. Die wird er auch nicht durch das zweite Brötchen bekommen, sondern enttäuscht vor sich hin darben.
Andererseits müsst Ihr auch nicht auf Leckeres verzichten – die Kunst ist, kreativ die Speisen aus Gemüse und Vitalfoods so umzugestalten, dass sie Euch nützen, nicht schaden.

Fangt zum Beispiel morgens mit einer schön präsentierten Orange an, auf die Ihr ein paar Walnüsse garniert. Zwischendurch ein paar Feigen oder Trockenpflaumen. Mittags ein paar geschnittene Tomaten mit selbstgemachter Guacomole (Avocado – Mus mit Knoblauch, Olivenöl, und etwas Himalaya-Salz und Zitrone vermischen), nachmittags eine selbstgemachte Leckerei aus zerdrückter Banane, Zimt und Biologischer dunkler echter Schokolade.
Dies sind nur Anregungen, es gilt, keine Langeweile aufkommen zu lassen – und bei jedem Happen sich vorzustellen, wie jede Zelle sich darüber freut und sich langsam erholen kann.

Als Getränke sind gefiltertes Wasser mit Zitrone, grüner oder weisser Tee, Rooibusch Tee, Ingwer-Tee, selbstgepresste Säfte oder verdünnte Smoothies, Kräutertees (am besten aus dem Garten oder der Apotheke in loser Form) bestens geeignet. Kaffee, schwarzer Tee, alle Sodagetränke (Cola & Co) sollten ohne Ausnahme ersetzt werden. Kaffee vor allem aufgrund seiner starken Säurehaltigkeit durch den Röstvorgang. Wer nicht auf Kaffee verzichten will, sollte den von Ganoderma probieren. Dieser ist auf rein biologischer Basis und schmeckt genial.

Mit einem Tag Umstellung ist es nicht getan, doch Eurer Körper will immer mehr davon, und wird von alleine intelligente Entscheidungen treffen, was er mag und möchte. Ihr müsst ihm nur mehr Auswahl lassen und – das Auge isst mit. Wer sich bisher noch nicht um die Zubereitung seiner Nahrung gekümmert hat, sollte anfangen, sich damit zu beschäftigen. Auch hier findet Ihr einige Rezepte, ebenso wie in meinen Seminaren.

Strengt Euch an, Eure Zellen und Gene werden es Euch danken 

Genießt den Weg zu einem steigenden Gesundheitskonto 

Eure Ginger

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BOOBs II – Liebt Eure Boobs oder Sexuelle Freiheit – eine Illusion

Wie versprochen, hier die Fortsetzung zur Gesundheitserhaltung unserer „Möpse“, „Glocken“, und wichtigsten weiblichen Attribute und was wir wirklich tun können, um sie gesund und lebendig zu halten.

Wer hat sich nicht letztes Jahrhundert über die Erfindung der Anti-Baby-Pille gefreut? Endlich Sex ohne direkt schwanger zu werden – juhuuu J Wie meinte Alice Schwarzer so schön: „Die Pille ist ein Meilenstein in der Geschichte der Emanzipation der Frauen“. Erfunden bzw. entwickelt wurde das Sexualhormon Norethisteron von dem Wissenschaftler Carl Djerassi und kam als erstes Verhütungsmittel 1960 zum ersten Mal auf den Markt.

Doch was man damals nicht wusste und was erst langsam durch immer mehr Studien (WHI, 2013 Cancer research “Recent Oral Contraceptive Use by Formulation and Breast Cancer Risk among Women 20 to 49 Years of Age) bekannt wird, ist der Zusammenhang zwischen der Einnahme von hochdosierten Östrogenen und dem Entstehen von Brustkrebs – wohl gemerkt hochdosiert. Untersucht wurde in dieser Studie die Inzidenz von Brustkrebs bei Frauen zwischen 20 und 49 Jahren, die in dem Jahr zuvor hochdosierte Östrogene als Verhütungspille einnahmen.

Während niedrig dosierte Östrogene gar keinen Einfluss auf das Vorhandensein von Brustkrebs hatten, wurden folgende Zusammenhänge erkannt:

  • Bei Frauen, die hochdosierte Östrogen-haltige Kontrazeptiva einnahmen, stieg das Risiko an Brustkrebs zu erkranken um das Doppelte.
  • Bei Einnahme der Pille Thynodiol Diacetate (eine Art des Progestins) verdoppelte sich ebenfalls das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
  • Sog. Dreiphasige Anti-Baby-Pillen mit einer durchschnittlichen Dosierung von 0,75 mg von Noretindrone (eine Art des Progestins) verdreifachte sogar das Risiko.
  • Bei anderen Arten, einschliesslich niedrig dosiertem Östrogen, gab es keinen Zusammenhang zu einem höheren Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. (http://cancerres.aacrjournals.org/content/74/15/4078.abstract)

Nur, welcher Arzt wusste das damals, und wer liest sich schon die Packungsbeilage durch? Doch, ich habe sie einmal gelesen, und das war meine letzte Pille.

Auch heutzutage werden, wenn auch in leichteren Varianten, selbstverständlich Hormone verschrieben – zur Linderung von PMS, während der Wechseljahre (heute wird die Menopause bereits als Krankheit hochstilisiert), bei Migräne, Hitzewallungen, seelischen Problemen (zurückzuführen auf PMS natürlich, eine weitere „Frauenkrankheit“). Ich frage mich nur, was die Frauen vor der Zeit unserer pharmakologischen Errungenschaften gemacht haben? Trümmerfrauen mit PMS? 7 Kinder erziehen, während der Mann im Krieg ist?

Wobei ich wieder bei dem Punkt bin, dass wir uns selber besser kennenlernen sollten. Kennen wir unseren Zyklus? Suchen wir uns den Partner aus, dem wir vertrauen können? (abgesehen davon, gibt es heutzutage auch andere Verhütungsmittel).

Man sollte vielleicht hier verstehen, dass jede Gabe von Hormonen in den Hormonkreislauf eingreift, da kein Teil unseres Körpers unabhängig eines anderen funktioniert. Das beste Beispiel ist, wenn wir uns an der Herdplatte die Finger verbrennen – sehen wir, wie viele Einheiten unseres Wunderorganismus gleichzeitig reagieren und koordinieren, um schnellstens die Finger wieder zurückzuziehen (bitte nicht ausprobieren!). So verhält es sich in allen unseren vermeintlich verschiedenen Organen – sie stehen alle in ständiger Kommunikation, eines wacht über das andere, das eine beeinflusst das andere. Wir sollten uns dessen immer bewusst sein, dass alle Einheiten unseres Organismus bis auf die kleinste Zellebene nach einer Harmonie innerhalb dieses Wunderwerkes streben, um es gesund zu erhalten. Diese Harmonie sollten wir unterstützen, anstatt sie mit Chemikalien zu drangsalieren und dann zu erwarten, dass wir gesund bleiben.

PMS und Menopause haben Frauen seit Jahrhunderten, wenn sie überhaupt Zeit hatten, darüber nachzudenken, ohne Pharmaka in den Griff bekommen – warum also nicht heute?

Ruhe und Harmonisierung (auch hormonelle) werden über Entspannungstechniken, spezifische Yogaübungen, moderate Bewegung, und einen gesunden Umgang mit Belastungen herbeigeführt, über Liebe, Streicheleinheiten, ja, und natürlich Sex – wenn es hier die Pille sein muss, dann wisst Ihr jetzt, worauf Ihr achten solltet. Am besten besprecht Ihr das auch mit Eurem Partner, denn Ihr tragt das gesundheitliche Risiko.

Liebt Eure Boobs

Ginger

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Durch Raum und Zeit

Wie versprochen folgt die Fortsetzung zu meinem letzten Artikel, aber nicht heute.

Dennoch möchte ich heute etwas anderes mit Euch teilen.

Die Blätter färben sich langsam, es ist ein wunderschöner Oktobertag. Ein Tag zum genießen und einfach „sein“. Die Seele baumeln lassen, Spazierengehen, ein paar Blätter und Kastanien sammeln und einfach den Kopf abschalten.

Aber wer von uns kann das wirklich? Sind wir nicht immer in Gedanken bei den Verabredungen, den Pflichten, den Terminen, dem Sportprogramm, bei der letzten Woche, oder schon bei der nächsten Woche?

Gerade, wenn wir vielleicht auch noch selbstständig sind, oder einen Flohsack hüten müssen, sprich eine Familie haben, sind unsere Gedanken meist bei neuen Projekten, Ideen, Sorgen, Planungen. Wenn es Euch so geht wie vielen anderen, und mir, fällt es schwer, wirklich nur die Zeit sein zu lassen, nur wahrzunehmen was ist und jede Sekunde mit allen Sinnen zu erleben und zu verinnerlichen, einmal nur für sich da zu sein. Kinder können das….die patschen in den Pfützen herum, können stundenlang einem Marienkäfer beim Krabbeln zuschauen, oder einem Drachen hinterherzuschauen, ohne an Noten, ihren Teddybären, oder ihre anstehende Ballettstunde zu denken.

Was ist uns verloren gegangen, und…..können wir dieses kleine Glück wiedererlernen? Die lange Weile, in der aus 10 Minuten eine Stunde werden kann, aus einem Tag eine ganze Woche. Diese verlängerte Weile tritt auf, wenn man verliebt ist, beim Sex, beim Joggen, bei kreativen Tätigkeiten, doch kann man sie auch willentlich herbeiführen oder gar trainieren?

Die Antwort ist ein klares JA!!!

Und wie? Die Frage ist eine Frage der Konzentration, eine bewusste Änderung der Wahrnehmung, durch eine Disziplin, die man erlernen kann.

Als ich vor einigen Monaten sehr viel persönliche Dinge zu bewerkstelligen hatte, und ich nicht mehr wußte, wo mir der Kopf stand, konnte ich durch den schönsten sommerlichen Rosengarten gehen, ohne auch nur den Duft einer einzigen Rose erlebt, eine einzige Blüte gesehen, oder einen einzigen Windhauch der Sommerbrise wahrgenommen zu haben. Meine Wahrnehmung war eine andere, ich sah nur die Probleme, die Sorgen, die möglichen Lösungen, bis mir bewusst wurde, welche kostbare Lebenszeit ich genau in diesem Moment leichtfertig verschenkte, Minuten, die ich nie wieder so erleben dürfte. Ich schwor mir, nichts mehr zuzulassen, was diese kostbarsten Perlen unseres Lebens verneinen könnte, nie wieder, egal was auch immer kommen mag.

Ich habe mir sogar vorgenommen, den Spieß einfach umzudrehen. Alles ist Illusion, alles liegt in unserer Interpretation.

Wie klein und unbedeutend unsere Probleme wirklich sind, kann man durch eine einfache Übung feststellen – legt Euch einfach einmal mit dem Rücken auf den Boden und streckt alle Viere von Euch aus. Atmet langsam ein und aus, in den Bauch hinein, fliessend, ruhig, ein-aus, ein-aus, konzentriert Euch nur auf das ein und aus bis Ihr ganz ruhig seid.

Nun stellt Euch vor, wie Ihr auf der Erde liegt, stellt Euch den Boden darunter vor, stellt Euch die Erdkruste vor, stellt Euch vor, wie tausende von Kilometern unter Euch ein heisses Magma tobt. Stellt Euch vor, dass sich um diesen heissen Kern eine riese Kugel dreht, auf der Ihr gerade liegt. Stellt Euch nun vor, wie Ihr mit Euren Händen und Beinen auf der Krümmung dieser Kugel liegt, die sich bewegt, unmerklich, aber wenn Ihr genau hinhört, könnt Ihr hören, wie sich der riesige Planet, auf dem Ihr liegt, durch das All bewegt. Wie Ihr Euch in diesem riesigen Universum auf dieser Kugel liegend bewegt, Raum und Zeit durchquerend – Ihr könnt auch die anderen Planeten, Saturn, Mond, Venus, Mars sich alle mit großem Lärm bewegen hören. Ihr seid so unbedeutend im Vergleich zu dieser unglaublichen Unendlichkeit, doch Ihr seid umso bedeutender, als Mensch, als Ich, als Seele, Geist, Liebe, Hoffnung, Sein, Ihr alleine und sonst gar nichts.

Diese Übung ist unglaublich relativierend und erfrischend. Atmet weiter, stellt Euch vor, dass Ihr ein Teil dieses Ganzen seid, mit allem verbunden, die gleiche Energie fliesst durch Euch, ein Element von Milliarden, dass Euer Schicksal, Menschsein, Dasein, genau das ist, und nichts anderes, und genauso wertvoll. Wie wichtig sind nun Eure Gedanken, Probleme, Sorgen – wie wichtig hingegen Eure Präsenz, Eure Wahrnehmung, Eure Gefühle, Euer sein – jede Sekunde, jede Minute.

Langweilt Euch, geniesst die Zeit, macht aus der Sekunde die Unendlichkeit durch Raum und Zeit.

Ich wünsche Euch viel Spaß auf Eurer Reise

Liebe Grüße

Ginger

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BOOBs – Vorsorge, eine Befreiungsaktion und ein Artikel auch für Männer

Manche schauen nach oben, manche auf den Boden, manche schielen, manche sind größenwahnsinnig, andere eher bescheiden, die einen sind prall wie Kürbisse, die anderen klein wie Äpfel – es gibt kein Attribut unserer Femininität, welches so verschiedene Darstellungen zeigt, wie unsere Brüste, unser Busen, unsere „Boobs“ (englische Bezeichnung). Alle sind sie so individuell und einzigartig wie wir Frauen.

Sie werden gemocht, von Säuglingen ebenso, wie von unseren männlichen Artgenossen. Sie luken aus geschickten Dirndel – Kleidern heraus, bieten Dessous eine schier unglaubliche Palette an dekorativen Ansatzpunkten, und stehen im Mittelpunkt der Schönheits- und Sexindustrie.

Millionen Dollar und Euros werden ausgegeben, um Brüste zu vergrößern, und zu verkleinern, sie mit Silikon (?!?!?!= zugegebenermaßen auf Silicium basierender Stoff, wird es dennoch auch zur Abdichtung ebenso benutzt wie in der Bauindustrie, ob das der Brustgesundheit zuträglich ist?) zu (de)formieren, kein Wunder – die „boobs“ sind das weibliche Sexsymbol schlechthin – angefangen von Dolly Buster bis hin zu den Models unserer Zeit. Doch wie sieht es mit ihrer wahren Schönheit aus? Wie gehen wir wirklich mit unseren Brüsten um? Wie sehen wir sie selbst?

Wie ich gerade lerne, und dies ist wirklich ein Zufall, ist Oktober der „Breast Cancer awareness month“ – also der „Brustkrebs Monat“, der auf Brustkrebs aufmerksam machen soll. Wirklich, wie gesagt, dies ist Zufall, obwohl das Anliegen dieses Artikels in die gleiche Richtung geht. Ohne hier Panik zu verbreiten, möchte ich doch gerne einmal ein paar statistische Zahlen wiedergeben. Gemäß der „National Breast Cancer Foundation“
– Ist jede achte Frau in ihrem Leben mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert.
– Ist Brustkrebst die am meisten diagnostizierte Krebsform bei Frauen (nicht, dass dies nicht bei Männern auch vorkommen kann).
– Jedes Jahr werden nach Schätzungen mehr als 220,000 Frauen in den USA mit Brustkrebs diagnostiziert und über 40.000 sterben jedes Jahr.
– Auch Männer können an Brustkrebs erkranken, wenn auch viel selterner (2150 pro Jahr).

Vorsorge per Mammographie und Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs möchte ich hier überhaupt nicht ansprechen oder diskutieren. Ich möchte vielmehr die Frage stellen, wie wir wirklich für die Gesunderhaltung unserer Brüste beitragen bzw. beitragen können? Es brauch hier nicht weiter erörtert werden, dass die schulmedizinische „Vorsorge“ in Wahrheit keine Vorsorge ist, sondern ein „screening“, eine Frühdiagnose – bei der es meist bereits zu spät sein kann.

Was tun wir als Frauen wirklich, um vor Brustkrebs vorzusorgen und diesen gar nicht entstehen zu lassen, wirklich alles für unsere Boobs zu tun, um sie gesund zu erhalten? Was können Männer dazu beitragen? (– bitte nicht so schnell lächeln!).

Das weibliche Brustgewebe ist eins der empfindlichsten Strukturen unseres Körpers. Es besteht aus Fettgewebe, Bindegewebe, sehr viel Drüsengewebe, und letztendlich dem Lymphgewebe. Seine Stabilität erhält das Brustgewebe einerseits durch die darunterliegenden Brustmuskeln, andererseits durch ein gesundes, stabiles, kollagenreiches Bindegewebe.

Das Fettgewebe, welches bei Frauen generell stärker ausgeprägt ist als bei Männern, hat eine enorme Speicherkapazität, nicht nur für Fett (während der Stillzeit und Schwangerschaft), sondern leider auch für Giftstoffe, die der Körper sonst nicht eliminieren kann. Um sie unschädlich zu machen (von Umweltgiftstoffen, Nano-Plastikpartikeln, Chemikalien, Nahrungsgifte, Tabletten, bis hin zu Nikotin, usw.) werden diese dorthin gepackt, wo sie am wenigsten Schaden anrichten können – ins Fettgewebe, von welchem unser Busen am meisten aufzuwarten hat.

Das Lymphgewebe ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan, vor allem für fettlösliche Gifte und Bakterien. Diese werden über die Lymphe und ihren Zwischenstationen, den Lymphknoten, wie ein verzweigtes Flussbett aus allen Regionen des Körpers gesammelt und gegen die Schwerkraft des Körpers in den oberen Lympheinfluss transportiert, um dort in die Blutbahn zu gelangen, um dort über Niere und Leber entsorgt zu werden. Ein Hauptteil dieser Leitungsbahnen zieht aus dem Bauch über das Brustgewebe zu den Achseln und dort in den sog. Ductus Thoraticus, dem Übergang in die Blutbahn.
Bindegewebe bildet ebenso wie das Fettgewebe ein wichtiges Gewebe zwischen den Blutbahnen und bildet das Stützgewebe. Es besteht hauptsächlich aus Kollagen. Je besser es genährt und gesund erhalten, desto intakter ist dieses, d.h. zu Deutsch, die Stützfähigkeit lässt nicht nach.

Nach diesem kurzen Exkurs ist es einfacher, sich vorzustellen, wie Brustkrebs entstehen kann bzw. welche wichtigen Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit Brüste gesund wachsen und gedeihen.

1) Bitte nehmt sie raus!!! Sie schreien förmlich danach!! Unseren Brüsten geht es zwar schon bedeutend besser als im Viktorianischen Zeitalter mit Schnürkorsetts und „atemberaubenden“ Festkleidern, aber heutzutage haben sie auch schon bessere Zeiten gesehen, nämlich in den 60zigern und 70zigern! Unsere Brüste leben wieder eingezwängt in Körbchen jeglicher Art, nicht nur in hübschen BH’s oder Büstiers, sondern Figur- abklemmenden, hochstemmenden, Bügel BH’s rund um die Uhr, als wäre nicht die weibliche Brust sondern der BH das eigentlich Ansehliche! Ich bitte Euch! Es sind unsere Brüste, die hübsch sind. Es ist ja nichts dagegen einzuwenden, unter Pullovern oder Kleidern einen adretten – frau höre sich allein das Wort an – „Büstenhalter“ zu tragen, – aber halten konnten die sich ganz von allein schon seit Jahrtausenden.

Ich plädiere für die Freiheit unserer Boobs – sie müssen wieder leben können! Man stelle sich vor, was die Daueranwendung eines „Bügels“ für die Brust bedeutet. Das Bindegewebe benötigt keine Anreize mehr, stabil zu bleiben, ebenso wenig wie das Fettgewebe. Sie lassen sich einfach bequem in die Körbchen plumsen. Darüber hinaus schnüren die engen Halterungen und Bügel nicht nur den Lymphfluss, wie oben beschrieben, von unten nach oben komplett ab, sodass keine Giftstoffe abtransportiert werden können, sondern diese begünstigen auch noch die Ablagerungen von eben besagten Giftstoffen in den Fettpolstern, die ja nun überhaupt keine Bewegung mehr erfahren. Das Resultat – alle Giftstoffe haben ein leichtes Spiel, sich in den Zellen abzulagern. Ebenso hat das Immunsystem, welches täglich unsere entarteten Zellen, Viren und Bakterien unschädlich macht, überhaupt keine Chance, seine Arbeit zu verrichten, da auch die mit den Blutgefässen und der Lymphe befindlichen Immunkämpfer gar nicht in die Gebiete gelangen können – da akute Bügel- und Trägerstörung, ähnlich einem riesigen Staudamm, den man in ein freies Flussbett baut. Liebe Männer, was würdet Ihr sagen, wenn Ihr ständig in viel zu kleinen Höschen herumlaufen müsstet…..
Ich bin wirklich kein unbedingter Befürworter der BH-losen Zeit, aber eine Dekoration sollte eben das bleiben – ein zusätzlicher Effekt, keine Daueranwendung!

2)Pflegt Eure Brüste!!!
Und damit meine ich nicht so etwas Chemisches und Hochtoxisches, wie Silikon……ein schöner, straffer Busen kommt von einem gesunden Bindegewebe und einer guten Haltung. Auf natürliche Weise ist der Schwerkraft ebenso ein Schnäppchen zu schlagen, und zwar dauerhaft.
– Jeden Morgen Wechselduschen – Warm, kalt, warm, kalt, aufhören mit kalt.
– Eine gute Haltung – durch Aufrechterhaltung der Wirbelsäule, macht Yoga, haltet den Kopf hoch, es sieht anmutig aus und wirkt gegen die Schwerkraft, Tanzen, Ballett, alles, wonach Euch gelüstet. Selbst vor dem Computer kann man auf eine gerade Haltung achten – streckt sie im 90 Grad Winkel zum Bildschirm und immer schön den Kopf hoch – die Rückenmuskeln machen es möglich.
– Trainiert euren Körper, einschließlich der Brustmuskeln – hier sind Liegestützen echt der Hit, aber mit gerader Haltung – Yoga bietet auch hier eine angenehme dauerhafter Heranführung, das aus eigener Erfahrung die üblichen Liegestütze zu erlernen einfach nur frustrierend sind.

3) Pflegt Eure Boobs noch mehr!!!!! Jeden Tag!!
Die Verbesserung der Blut- und Sauerstoffversorgung sowie der Verbesserung des Lymphflusses stehen hier im Mittelpunkt
– Nehmt Euch morgens oder wann immer Ihr könnt einen natürlichen Luffa – Handschuh und massiert von Hals über Arme, auch die Armachseln, bis zu den Brüsten und diese rundherum in liebevollen, kreisenden Bewegungen (VORSICHT: NICHT, wenn Verdacht auf Krebs besteht oder behandelt wird, da hier Zellen gestreut werden können). Auch die Außenbezirke, unterhalb der Brüste und das Dekoletté nicht vergessen.
– Auch Ihr – liebe Männer – Ihr dürft hier Eure Frauen verwöhnen, sachte, nicht kräftig kneten, wie in der Backstube, sondern liebevoll, in reisenden Bewegungen sanft kneten, auch bis unter die Achseln, bis hin zum Bauch und wieder zurück, sachte und liebevoll. All dies stimuliert den Lymphfluss und natürlich auch die Hormone 
– Anschließend mit einem guten Öl, Olivenöl oder Kokosnussöl nachmassieren. LIEBT Eure Boobs, überlasst es nicht anderen, es sind Eure!!!
– Sport treiben bei Sauerstoffversorgung und OHNE Abklemmer – lieber durchgehende Sporttops tragen, als die, die unterhalb der Brust wieder alles abklemmen. Jedes Laufen, Ski-Fahren, Radfahren, Wandern, regt den Lymphfluss an…..Krebs hat in sauerstoffreichem Gewebe keine Chance…..
– Zu Sport: Yoga, Yoga und noch einmal Yoga – Warum? Es gibt kaum eine bessere Sportart, die aufgrund der sog. ASANAS den Lymphfluss anregt und so ziemlich jede Zelle im Körper von Giftstoffen „auswrinkt“. Nebenbei, Yoga führt zu Zufriedenheit, einem super guten Körpergefühl, und wie bereits angesprochen, auch zu einer guten Haltung. Liebe Männer, Yoga ist nicht nur für Frauen! Schaut Euch mal bei YouTube um, Ihr benötigt nicht einmal einen fixen Yogakurs, keinen Guru, und jetzt kommt der Clou – nicht einmal eine Yogamatte (ich wette, das wußten die Wenigsten – Scherz). Yoga ist eine ständige Entwicklung, die auch ohne Kurs von statten gehen sollte, und auch dann, wenn die Yoga Matte mal nicht mitkann.

4) Zu guter Letzt – die Ernährung spielt natürlich wieder eine wichtige Rolle, wie bei jeder Vorsorge – basisch, so naturbelassen wie möglich, so variantenreich wie möglich…..

Und jetzt bin ich wirklich gespannt auf Eure Kommentare. Der zweite Teil zu diesem Thema folgt….

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Cocomania

Sie fällt nicht nur dem Affen auf den Kopf, und findet ihren Weg in Matten und Textilien. Sie findet auch ihren Weg in unsere Küchen – sollte sie auch, da sie so unglaublich viele super Eigenschaften hat – die Kokosnuss.

Für echte Kenner der Rohkostszene schon lange kein Geheimnis mehr – Kokosnussfleisch zählt zu den besten Nährstoff-haltigsten und Biostoff intensivsten Köstlichkeiten, die unser Planet zu bieten hat – vorausgesetzt, sie ist nicht behandelt, sondern naturbelassen. Man kann das Kokosnussöl (bitte nativ und aus dem Bioladen) als Streichaufschnitt nehmen, in Suppen geben, sogar morgens in den „Biokaffee“, Matetee oder Gemüsebrühe als Extra wohlschmeckender Energiekick. Kokosnussöl, welches eine leicht weißliche Farbe besitzt und von Natur aus streichzart ist, kann allerdings auch in sämtlichen Rohkosttörtchen, Pralinen usw. eine wichtige Rolle spielen, dies für alle Fans der echten Rohkostzubereitung. Ebenfalls ist sie auch im Einsatz gegen Bluthochdruck sehr gut geeignet, da es sich um eine langkettige Fettsäurenzusammensetzung handelt, welche in vielen Prozessen unseres Körpers benötigt werden.

Was mich jedoch am meisten an der Frucht/Nuss beeindruckt ist ihre Einsatzmöglichkeit von Kopf bis Fuß. Die folgenden Einsatzmöglichkeiten sind von mir persönlich alle getestet:

1) Hair Conditioner – eine sehr gute Alternative zu unseren künstlichen Haarspülungen, oder Konditionern, die allesamt chemisch belastet sind, ist ein wenig Kokosöl nach der Wäsche in die Spitzen gegeben eine wahre Bereicherung für die Haare. Sie werden glänzend, ohne zu belasten und trockene Spitzen werden wieder geschmeidig. Ich weiß, wovon ich rede, da ich so ziemlich die schlimmste Haarvariante habe, die man sich vorstellen kann – Naturkrause (dies bedeutet, für alle, die es nicht wissen, vor allem bei sehr trockenem Wetter ebenso wie bei sehr feuchten, einen Dauerkampf mit dem Hair-dude). Ebenfalls leicht in die meist trockene Kopfhaut einmassiert, ist das Kokosöl eine „dufte“ Zusatzkur. Hierzu eine halbe Teelöffelspitze in den Fingern erwärmen lassen, gleichmäßig verteilen und leicht einmassieren. Echt dufte, da es wunderschön duftet – Karibikfeeling garantiert.

2) Zahnputzmittel – Sie suchen die perfekte Zahnpflege? Welches die Zähne weiß und stabil macht und außerdem auch noch vor Bakterien und Belag schützt? Versuchen Sie einmal, statt Backpulver, Salz, oder Kieselsäure, liebevoll Ihre Zähne und Zahnfleisch mit etwas Kokosöl zu massieren. Der Geschmack ist irre und das Öl löst ätzende Verschmutzungen (Kaffee, Schwarztee, Nikotin), und schützt gleichzeitig über einen Film vor neuen Einwirkungen. Sie werden merken, wie die Zähne immer weißer und gesünder werden. Einfach einen „Brösel“ auf die (trockene) Zahnbürste und sachte massieren, nicht schrubben, sprich liebevoll damit umgehen.

3) Das Desinfektionsmittel wird gleich mitgeliefert. Kokosnussöl hat einen sehr hohen antibakteriellen, antiviralen und Immunverbessernden Effekt, somit werden lästige Mund- und Rachenmitbewohner direkt mit in Schach gehalten.

4) Wenn Sie schon bei den Zähnen sind, bleiben Sie gleich in der Region. Massieren Sie zum Schluss mit etwas Kokosöl auf der Zahnpasta Ihre Lippen – einfach genial, super samtweich und ein irres Kussgefühl – machen Sie Ihrem Partner und sich selbst eine unglaubliche sinnliche Freude – ganz ohne Chemie.

5) Schöne und gesunde Nägel? Kein Problem – einfach ein wenig Kokosnussöl auf die Nägel auftragen (natürlich nicht auf Nagellack), und sanft einmassieren. Die Nägel werden natürlich schön und glänzend und stabil.

So, wer jetzt denkt, wie schlecht und umweltbelastend es doch ist, Kokosnüsse extra für die eigene Schönheit und Gesundheit einfliegen zu lassen, den kann ich beruhigen, da die benötigten Mengen, zumindest für die Schönheit so gering sind, dass man 6 Monate locker mit einem kleinen 200 ml Topf auskommt. Natürlich sollte man so damit umgehen, wie es so einem tollen Wunder Elixier gebührt – mit Respekt und Achtsamkeit.

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Soooo schön….in 2015

Jetzt haben wir das Weihnachtsfest genossen, viele Leckereien genascht, erzählt, Spaß gehabt, ein wenig zu viel von Allem, länger aufgeblieben, als gewünscht?

Pickel, Depressionen, ein paar Pfunde zu viel?

Das neue Jahr steht bevor und jede/r stellt sich die Frage, wie komme ich so gut und schön in das neue Jahr hinein, ohne diese lästigen Altlasten der Weihnachtszeit und des Jahres davor mit da hinein zu bringen. Wer will das neue Jahr schon mit Vorhaben anfangen, die wir vielleicht schon vorher umsetzen könnten. Wollen wir nicht alle das neue Jahr fast schon „gereinigt“ und so schön wie möglich beginnen?

Außerdem steht da noch die Sylvesterparty an und ein paar Tage Urlaub. Wir möchten nicht nur vor Freunden und Kollegen gut aussehen, sondern vor allem – vor uns selbst. Das Sylvester Kleid sollte passen, wir sollten das neue Jahr fröhlich und von einem gesunden Standpunkt aus begrüßen, oder?

Hier ein paar Tipps, wie Ihr das hinbekommt:

  1. Nehmt Euch die Zeit, Euch auf das neue Jahr vorzubereiten, nur mit Euch….
  2. Versucht, nach 17 Uhr nichts mehr zu essen, um Eurem Verdauungstrakt (Pute, Knödel, Kekse) die Zeit zu geben, sich zu regenerieren. Je „schöner „ unser Darm ist und je sauberer, desto sauberer unsere Organe und unsere Haut.
  3. Trinkt jeden Morgen ein Glas warmes Wasser mit Zitrone und etwas Heilerde (eine Messerspitze genügt).
  4. Trinkt über den Tag verteilt Kräutertees, Säfte oder Wasser.
  5. Ersetzt Kekse, Limonaden durch Honig, Trockenfrüchte und genießt diese sinnlich.
  6. Lasst einmal, wenn es geht, jegliches Make-up weg, damit sich Eure Haut erholen kann.
  7. Statt aggressiven Abschminkmitteln, reibt einfach abends ein paar Tropfen reine Zitrone (evt. verdünnt) in Euer Gesicht.
  8. Schrubbt Euren Körper jeden Morgen mit einem relativ harten Luffa Handschuh (kein Plastik) ab, von Kopf bis Fuß, bis die Haut rot und zart ist…..danach ein paar Tropfen Olivenöl mit etwas Lavendelöl oder Rosenöl. Das wirkt Wunder.
  9. Am besten jeden Tag ein paar Tage in die Sauna gehen (bei Bluthochdruck nur Infrarot oder ganz minimale Temperaturunterschiede).
  10. Geht so viel raus, wie Ihr könnt. Nicht nur die Bewegung macht schön, sondern auch der Sauerstoff und die Zirkulation der Haut – mit rosigen Wangen benötigt man kein Make-up.
  11. Esst so viel Rohkost, wie ich mögt, versucht auch einmal an einem rohen Rosenkohl zu naschen – dieser liefert viel Folsäure für schöne Haare und Haut und bringt einen immensen Schub an B – Vitaminen (Rosenkohl ganz fein hacken, dazu ein Dressing aus Knoblauch, Senf und gutem Olivenöl – yummie).
  12. Geht früh schlafen – Schlaf ist die beste Regeneration für den Körper!!!
  13. Genießt die Auszeit und geht in Euch – fragt Euch, was Ihr in diesem Jahr gutes gemacht habt und was Ihr gerne nächstes Jahr und darüber hinaus machen möchtet. Das bringt Klarheit für die Seele, und wie Ihr wisst, ist die Haut ein Spiegelbild der Seele.
  14. Tut Dinge, die Ihr immer machen möchtet und wozu Ihr sonst das Jahr über keine Zeit habt – Malen, Joggen, Musik machen, alte Bekannte anrufen.
  15. Geht raus in den Schnee – nackig!!! Allerdings erst heiß duschen, dann in den Schnee oder Regen und kommt zurück unter die warme Dusche. Entspannen!
  16. Hört positive Musik – dies ist die Zeit, aufzutanken für das nächste Jahr.
  17. Nehmt Euch Zeit mit Eurem Lover oder Ehepartner – langsam, erotisch mit viel Streicheleinheiten und Liebe. Kein Husch-Husch – dies sollte ein Fest sein, zu welchem Ihr das ganze Jahr keine Zeit habt. Ihr werdet am nächsten Morgen mit einem Lächeln und mit einem Strahlen aufstehen.
  18. Macht einfach Dinge, die Euch gut tun.
  19. Auf Nikotin, Alkohol zu verzichten sollte nicht erst auf dem Plan für nächstes Jahr stehen. Jeder Verzicht und Ersatz mit wirklich schönen Dingen macht Euch schöner.
  20. Baut Euer Sport Programm an der frischen Luft aus – Ski fahren, Joggen, Spazierengehen, Rodeln, einfach nur ein paar Engel in den Schnell zaubern, die Kinder durch die Landschaft ziehen – alles zählt und macht Spaß.
  21. Versucht einfach, die Zeit zu genießen, und jedem Stress aus dem Weg zu gehen.

Ich sehe schon das Strahlen und die rosigen Wangen!!!! Ich wünsche Euch einen guten, schönen, strahlenden Weg nach 2015…..

Viel Spaß bei der Umsetzung.

Eure Ginger

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HoHoHo

Es ist der zweite Tag in diesem Jahr, in welchem wir eigentlich zur Ruhe kommen sollten – Urlaub, Zeit der Besinnung, Zeit für und mit der Familie.

Doch was machen die meisten von uns? Sie hetzen sich ab, statt zu genießen, versuchen noch den letzten Moment den größten Baum, den saftigsten Braten, das schönste Geschenk zu finden. Aus dem Familienbesuch wird ein Streit über die traditionellste Art, die Klösse perfekt zuzubereiten, oder darüber, wer das größte Saunahandtuch bekommen hat.

Der Stress ist vorprogrammiert, dazu noch eine „gesunde“ Lebensweise mit viel fettiger Gans und Gebäck…..statt Bewegung ein schöner breiter Sessel im Zigarrenrauch in Mitten der neuen elektronischen Spiele der Kinder….
…da ist der Blutdruckanstieg vorprogrammiert.

Weihnachten ist das Fest der Liebe und des Friedens. Eine Zeit der Ruhe und der Besinnlichkeit. Es fällt nicht zufällig mit der Zeit der Sonnenwende zusammen – die Zeit der kürzesten Tage, dem Höhepunkt der winterlichen Ruhephase.

Damit Sie dies auch können, besinnen Sie sich einfach auf folgende Punkte
– Schenken Sie Liebe statt teure Geschenke
– Lachen Sie mit Ihrer Familie anstatt zu streiten
– Genießen Sie die Magie des Weihnachtsbaumes und der festlichen Beleuchtung
– Schenken Sie Freude und nehmen Sie diese wahr
– Essen Sie das festlich, mit Liebe zubereitete Mahl bewusst und nicht mehr, als Sie essen möchten
– Versuchen Sie, immer mehr Rohkost zu den typischen Weihnachtshappen zu nehmen – ein kleiner Rohkostteller zu dem Gänsebraten.
– Bereiten Sie die Speisen mit Liebe zu, verwenden Sie Kräuter wie Rosmarin und Zimt, natürliche Produkte statt Fertiggerichte.
– Bereiten Sie alles zusammen vor.
– Bewahren Sie auch in streitigen Augenblick Ruhe, machen Atemübungen oder schlagen ein paar Runden an der frischen Luft vor.

Das christliche Fest der Liebe ist bei uns leider etwas aus den Fugen geraten, aber eigentlich sollte es DIE ZEIT sein, in der Ihr Blutdruck ruhig und entspannt ist. So wird Weihnachten zu einem sinnlichen Genuss.

Ich wünsche Ihnen ein besinnliches und freudvolles Fest.

Ginger

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