Immun oder nicht immun

Das Leben scheint wieder zu blühen, die Sonne scheint, die Felder und Wiesen duften nach Sommer, man sitzt wieder in Straßencafés und jettet zur nächsten Küste, deren Anwohner sich wie bei einer Heuschreckenattacke vorkommen müssen.

Herrlich sehen die weißen Kondensstreifen am Himmel aus und suggerieren die lang ersehnte Normalität und Freiheit. Man bzw. Frau kann wieder atmen und genießen, auch die seltsamen Vermummungsstücke im Gesicht verschwinden langsam.

Kein Wunder, denn die Inzidenz von Covid 19 ist stark reduziert. 21 Millionen Menschen allein in Deutschland sind geimpft. Schön, wenn man das Thema jetzt abhaken könnte.

Haben wir den Bösewicht jetzt besiegt?

Vielleicht für das Erste. Dennoch bleibt der unangenehme Geschmack zurück, dass eine derartige Situation unsere Gesellschaft wieder ereilen könnte, dass wir verletzlich sind, dass wir trotz unserer Technologie, unseres Fortschrittes, unserer „Beherrschung“ der Erde eben doch weltweit natürliche Feinde haben, die dann doch mal stärker sein können, als wir.

Immer wieder werden Pilze, Viren, Bakterien, und Kleinstlebewesen, die schon weitaus länger Erdbürger sind, versuchen, uns zu entsorgen, wenn wir es zulassen. Da kann weder der Pilz noch das Virus etwas zu. Wenn ein Lebewesen nicht stark genug ist, wird es eben dem Lebenskreislauf wieder zugeführt. Wir könnten diesen Angreifern natürlich standhalten, wenn wir wirklich gesund wären – wenn wir wirklich immun gegen sie wären.

Seit Jahrzehnten können wir feststellen, dass unsere Gesundheit immer schwächer wird, obwohl wir Essen und Medikamente im Überfluss haben. Wir müssen uns zwar nicht vor Krieg, Kälte, unsauberem Trinkwasser oder Hygienemangel fürchten. Dennoch steigt Jahr für Jahr die Zahl der Allergien, der Auto-Immunerkrankungen, der Krebserkrankungen, der Depressionen, oder der Herz-Kreislauferkrankungen. Dies alles sind Hinweise darauf, dass unser Immunsystem leidet. Wir essen chemisch veränderte Nahrungsmittel, nehmen Antibiotika, Statine, Anti-Depressiva, Bluthochdrucksenker, Fettreduzierungstabletten, Aufputschmittel, Schlaftabletten, oder Abführmittel ein, leben in Wohnungen, in denen wir täglich mehreren tausend Toxinen ausgesetzt sind, benutzen Kosmetika vom Duschgel bis zur Zahnpasta, die hoch gesundheitsschädigende Parabene oder Phtalaten beinhalten. Hinzu kommt der Besorgnis erregende Anteil an Mikroplastikpartikeln in Nahrungsmitteln und in unserem Wasser.

All dies lagert sich wie auf einer Deponie in unserem Organismus ab, in jeder einzelnen Zelle, in der Leber, in der Haut, in der Lunge, im Gehirn, in unseren Arterien, im Darm. Allein dadurch ächzt und stöhnt dann so langsam das Getriebe. Überarbeitung, Sorgen, und Stress wirken dann noch als Verstärker und schaden ohnehin schon der Immunabwehr. Ohne Bewegung, frische, saubere Atemluft und Aussicht auf Heilphasen sind wir dann eben irgendwann das zu entsorgende Gesamtpaket aus Sicht unserer Mitplanetenbewohner. Eigentlich ist es ein Wunder, dass die uns noch wollen, aber sie sind wohl nicht so wählerisch.

Doch sind wir wirklich diesem schrecklichen Schicksal hilflos ausgeliefert?

Unser Immunsystem ein Wunder der Natur und trainierbar. Ein feinst aufeinander abgestimmtes System bestehend aus Fresszellen, Warnboten, Abwehrzellen, Kriegerzellen, das uns vor Angriffen schützt. Allein ein Temperaturanstieg sorgt dafür, dass bestimmte Keime zerstört werden. Wir besitzen Entgiftungsorgane, und wir haben die Möglichkeit unser Immunsystem zu trainieren.

Entgiften wir Leber, Niere und Darm, und führen uns frische, natürliche Kost in Form von unbehandeltem Obst, Gemüse, und Kräutern zu, können sich unsere Zellen langsam wieder erholen. Die Durchblutung wird verbessert, somit auch die Abwehr von Erregern. Die Haut wird wieder rosig. Dumpfe, weiß-gräuliche Hautgebiete sind nicht mehr in der Lage, sich zu verteidigen – sie sind halb gestorben.

Sauerstoff, und tägliche Bewegung sorgen dafür, dass Gifte über die Lymphe und unser Kreislaufsystem in Richtung Leber und Niere abtransportiert werden. Laufen und Dehnübungen sind die besten Aktivitäten, um diesen Prozess zu unterstützen (andere Sportarten wie Radfahren und Schwimmen natürlich auch). Wer ständig vor dem PC oder vor dem Fernseher sitzt, stagniert, nichts geht mehr, alles ist im Stillstand, vergleichbar mit einem alten Auto, das nur steht, und dessen Öl immer mehr verschlackt. Letztendlich ist der Motor irgendwann kaputt.

Tägliche Trockenbürstenmassagen, und Wechselduschen sind ideal, unser Immunsystem zu trainieren.

Als weitere Zutat benötigen wir Ruhe, d.h. Schlaf, damit sich unser Körper regenerieren kann, und Körperzellen wieder aufgebaut und/oder repariert werden können.

Doch wie merkt man, ob das Immunsystem gut funktioniert?

Zum einen wird man merken, dass man in der Entgiftungsphase erst einmal müde und schlapp ist. Doch mit der Zeit wird sich folgendes bemerkbar machen:

  1. Ein ungeheurer Energieschub wird sich bemerkbar machen
  2. Wir verspüren erneute Lust auf das Leben
  3. Zuversicht wird sich breit machen statt Frust und Depressionen
  4. Erkrankungen wie Erkältungen, Pilzbelastungen, Harnwegsinfektionen, oder Darminfektionen werden nicht mehr auftauchen
  5. Parasiten werden keine Chance mehr haben.
  6. Viren werden an vorderster Front bereits abgewehrt.

Die Wandlung geschieht natürlich nicht von heute auf morgen, sondern bedarf mehrerer Monate des Trainings.

Doch lohnt es sich nicht, dafür zu kämpfen, dass wir solchen Umständen wie denen des letzten Jahres nicht mehr ausgesetzt sind?

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Internationaler Umwelttag – eine Betrachtung

Was verbindet Natur, Internationaler Umwelttag, und die Gefahr von Bluthochdruck? Ein Erklärungsversuch!

Der 5. Juni 2021 war der Internationale Umwelttag der UN, ausgerichtet in Pakistan, mit einer Agenda zur Wiederbelebung der Ökosysteme weltweit. Wie erfrischend, dass es hierbei um die Wiederherstellung „Restoration“ von Ökosystemen, Wassergebieten, sowie Biodiversität geht, und nicht um Zertifikaten Handel, Reduzierung von Emissionen, und Kostenabwälzung auf sogenannte Klimasünder. Denn es geht um viel mehr. Manchmal denkt man sich, die Menschen würden sich vorstellen, so eine Art Zoo vor der Vernichtung zu bewahren. Tatsache ist jedoch, dass es neben all den Lebewesen und Ökosystemen auch und vor allem um eins geht – um uns Menschen und unsere Gesundheit.

Allein 4,7 Millionen Hektar Wald, eine Fläche so groß wie Dänemark, gehen jedes Jahr verloren. Somit Zugang zu sauberer Atemluft, und Bäumen, die nicht nur an einem ausgeglichenen Klima, sondern auch an der Existenz einer Vielzahl von Lebewesen mitwirken. Feinstaub, übersäuerte Äcker, verseuchtes Trinkwasser, Emissionen von Industrie und Verkehr sind alles Auswirkungen, die vor allem einem Schaden, homo sapiens. Von Allergien, über höhere Stressbelastung, bis hin zu neurologischen und immunologischen Schwächen, sind die gesundheitlichen Auswirkungen auf uns Menschen fatal.  Burn-out, Infektionen, Allergien, Auto-Immunkrankheiten, Krebs, und Herz Kreislauferkrankungen nehmen global in rasanter Zahl zu, die meisten dieser Erkrankungen gehen mit Umwelteinflüssen einher. So hat sich in den letzten zehn Jahren allein die Zahl der Multiple Sklerose Patienten verdoppelt.

Doch sehen wir es einmal aus einer anderen Perspektive, nämlich aus Sicht der Natur-Heil-Kunde. Wie dieses Wort besagt, kann die Natur heilen. Wir Naturheilkundler sind da nur die Helfer. Die Klassiker der Naturheilkunde, wie von Galen, Hippokrates, oder Bircher-Benner wiesen immer schon in ihren ganzheitlichen Heilansätzen auf die wichtigsten Säulen der Heilung hin: Reine Luft, reine Nahrung, reines Wasser und reine Gedanken. Wahre Kostbarkeiten heutzutage und doch so essentiell für unsere malträtierte Gesellschaft. All dies zerstören wir, und somit uns selbst.

Keine Umweltsteuer, sondern eine  wiedererlernte Schätzung der Gaben der Natur ist es, die wir benötigen. Ein Verharren, und stilles Geniessen des Vogelsangs, des Summens einer Biene. Allein das ruhige bewusste Ein- und Ausatmen frischer, sauerstoffhaltiger Luft kann dazu beitragen, den erhöhten Blutdruck zu senken.  Die Betrachtung schöner Blumen, wie jetzt die Mohnblüten, und bald die Sonnenblumen, beschenkt uns mit einer Freude und Ruhe, die jede Art von Heilung unterstützen kann.

Es geht also um uns, um unsere eigene Art gerechte Haltung, wenn wir jeden Tag etwas dazu beitragen, unsere Ökosysteme wieder aufzubauen. Machen wir mit bei dem Aufruf „Reimagine.Recreate.Restore“, sich wieder vorstellen, neu kreieren, wiederherstellen. Dies kann bedeuten, Brennesseln im Garten für Schmetterlinge stehen zu lassen, neue Vogelkästen an allen ersichtlichen Bäumen anzubringen, Pflanzungen auf Brachflächen in Kommunalarbeit vorzunehmen, den liegen gebliebenen Müll anderer Menschen mit wegzuschaffen, oder mit neuen Ideen jeden Tag etwas für die Erschaffung eines neuen „Paradieses“ zu tun. Ich gehe jetzt erst einmal meinen Löwenzahn ernten, aus dem ich Salat zubereite.

Was habt Ihr vor, zu tun? Schaut mal auf #GenerationRestoration https://www.worldenvironmentday.global/latest/official-event-schedule

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Weiße Nelken für Demeter

Ja, ich weiß, Muttertag ist vorbei. Der einzige Tag im Jahr, an dem wir den vielen Göttinnen auf dieser Welt huldigen. Welche eine Schande. Demeter, die Muttergöttin, und Fruchtbarkeitsgöttin in der griechischen Mythologie hätte sich arg beschwert. Aber immerhin. Ohne die amerikanische Frauenbewegung hätten wir nicht einmal diesen Tag.

Als Begründerin des Muttertages gilt die Amerikanerin und Aktivistin Anna Marie Jarvis, die in Grafton (West Virginia) am 12. Mai 1907 einen Gedenktag zu Ehren ihrer zwei Jahre zuvor verstorbenen Mutter veranstaltete. Während eines zu Ehren aller Mütter gehaltenen Gottesdienstes wurden 500 weiße Nelken an die anwesenden Mütter verteilt.

Dank ihrer landesweiten Kampagne im Rahmen der Frauenbewegung erklärte schließlich Präsident Woodrow Wilson im Jahr 1914 den Muttertag zu einem offiziellen Feiertag.

Irgendwie ist der eigentliche Sinn dann wohl auf der Übersee verlustig gegangen. Tatsächlich kam der Feiertag erst 1923 nach Deutschland durch eine Initiative des Verbandes Deutscher Blumengeschäftsinhaber. Kein Wunder, dass der obligatorische Blumenstrauß per Fleurop hierzulande das einzige ist, was wir mit Muttertag in Verbindung bringen. Das Blumengeschäft freut sich.

Allerdings dürfte doch gerade in den Zeiten der Pandemie etwas mehr an Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht werden, und zwar jeden Tag.

Zwei Milliarden Mütter kümmern sich weltweit unter extremsten Bedingungen rund um die Uhr um die Familie. In Deutschland werden ihnen neben Muttersein und Beruf auch noch gleich ein paar neue Rollen aufs Auge gedrückt – die der Lehrerin, der Unterhalterin für die gelangweilten Kinder, der Bewegungstrainerin, der Motivationstrainerin, und dies wohl neben Home-Office, vielleicht einem unzufriedenen Gatten, und eigenen gesundheitlichen und finanziellen Sorgen – Chapeau! Welch ein Management. Da könnte sich die Führungsetage mancher Konzerne eine Scheibe von abschneiden.

Also, Mütter an die Macht! Das wäre ja auch nicht das erste Mal, dass Mütter so eine essentielle Rolle spielen in der Fortführung der Gesellschaft. Man bedenke nur die Weltkriege.

Doch  sicherlich geht diese riesige Herausforderung gerade an Euch Moms nicht spurlos vorbei. Sorgen, Stress, Mangel an privaten Auszeiten, Überarbeitung, und Dauerlärm hält auf Dauer die stärkste Mom nicht aus. Liebe Mütter, nehmt doch mal die Maske ab, und atmet mal ganz tief durch! Gönnt Euch mal wieder etwas – eine Stunde Yoga, eine Stunde Laufen, Lachen bis zum geht nicht mehr, Tanzen wie die Bärin, oder einfach mal die Ohrstöpsel in die Ohren stecken und Ruhe geniessen, und den Druck einfach einmal entweichen lassen. So könnt Ihr gefährliche Entwicklungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Burn-Out vermeiden. Denn wann wir nun endgültig Mütter -freundlicheren Zeiten wieder entgegensehen werden, liegt wohl in göttlicher Hand.

Liebe Mütter, vielen Dank! Und tausend weiße Nelken für Euch!

Eure Ginger

  • was habt Ihr für Strategien als Moms in diesen Zeiten?
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Jenseits von 2020

2020 wird wohl in die Geschichte der Menschheit eingehen. Eine Spezies ächzt unter den gesundheitlichen, sozialpolitischen, geopolitischen, und wirtschaftlichen Folgen eines feindlichen Übernahmeversuches einer anderen. Ein ungleicher Kampf. Auf der einen Seite eine Spezies, die auf dem Planeten bei Tag und Nacht überall sichtbar ist, technologisch bestens ausgerüstet, sogar zu anderen Planeten zu expandieren; auf der anderen Seite ein zwar relativ primitiver, aber dafür für uns unsichtbarer Überlebenskünstler, der uns an Lebenserfahrung  Milliarden Jahre voraus ist.

Wir befinden uns in einem Überlebenskampf, der so unerwartet die Menschheit, die sich zu lange in Sicherheit vor der Natur wähnte, mit voller Wucht trifft. Wer wird siegen? Wo kommt die Bedrohung so plötzlich her?

Sicherlich wissen wir mittlerweile, daß wir nicht ganz unschuldig an der Verbreitung von Covid 19 und deren Mutanten sind. Das Anthropozän hat schon mehrmals in verschiedenen Varianten gezeigt, wie ganze Kulturen durch rücksichtslose Ausbeutung zur Verfügung stehender Ressourcen zu Grunde gingen. Dieses Mal droht es, die gesamte Menschheit zu zerstören.

Gibt es einen Wendepunkt? Vielleicht hat das letzte Jahr uns einen neuen Weg gezeigt. Vielleicht besteht die Hoffnung, daß sich die Intelligenz der Menschen mit dem Guten und Einsicht, mit Respekt vor Leben und der Natur, mit Verantwortung vereinbaren lässt?

Oder werden wir nächstes Jahr wieder ein Weihnachtsfest und Neujahrsfest ohne Fest feiern müssen, ohne Tanz, ohne geliebte Menschen um uns herum?

Positiv gesehen, haben die Feiertage und auch das letzte Jahr uns zum Umkehren und Umdenken gezwungen. Beispiele gibt es genügend, wie Einsätze der Nächstenliebe in Krankenhäusern und Pflegeheimen oder die zahlreichen Aktionen zum Klimaschutz

Statt frustriert die Nachrichten zu schauen, hatte ich zum Beispiel viel mehr Muße zu lesen; statt Restaurant Besuche, die ich liebe, wird eben mal Neues zu Hause kreiert; Tanzen? Geht auch zu Hause. Und jede Menge Sport in der Natur – Laufen, was das Zeug hält, in Seen eintauchen statt Sauna Besuche. Kein Konsum, nur das Leben genießen und Schätzen.

Wie ist es Euch ergangen?  Was habt Ihr aus  letztem Jahr gelernt? Habt Ihr neue Aktivitäten entdeckt, neue Erkenntnisse gewonnen? Was habt Ihr für neue Gewohnheiten entwickelt und welche alten abgelegt?

Ich denke, wir können alle nur eines tun – neue, positive Wege gehen, positiv denken, positiv handeln – einzeln, zusammen, online-, offline, egal, ob wir in der Stadt oder auf dem Land leben, ob wir in Australien oder in Kanada leben. All diese positive Energie wird einen Wandel bewirken entgegen den Zweiflern, den Unverbesserlichen, den Egoisten, die weiter unseren Planeten malträtieren.

In  diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen einen schönen, positiven Weg durch das Jahr 2021 mit Liebe, Mut, Zuversicht und Gesundheit.

Eure Ginger

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Happy Samhain

Sam Hain is the old Celtic celebration on October 31, during which fairies and spirits were invited into this world to ensure that human kind would have enough food and shelter to survive the following darker half of the year after the harvest.

Probably this festivity has more relevance than ever, as we will be facing quite a few challenges during the next months. I hope you put your pumpkin in front of the door to invite the good spirits during Halloween.

While darkness is something which can be pleasant, we have to put much more effort into our well-being this year than ever before. As the 2nd lock-down is approaching and no regular life as we knew it before seems to be fading away more and more, a lot of us feel a sense of anxiety and isolation.

Yet, there is also a great opportunity for all of us.

  • It is the time to accept
  • it is the time to reflect
  • it is the time to improve
  • it is the time to give
  • it is the time to invent
  • it is the time to appreciate
  • it is the time to change
  • it is the time to move in new directions.
  • it is the time to love
  • it is the time to create
  • to slow down
  • to cherish
  • to value
  • to do good

….in other words it is about time to invite the good spirits.

How do you invite the good spirits into your life and heart?

Peace and light

Ginger

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Normal oder nicht normal?

Irgendwie scheint nichts mehr normal, und ich wünsche mir, wie wohl jeder, eine gewisse Prä-Covid-19 Normalität zurück.

Aber was ist schon normal?  Unmaskiert im Supermarkt  einkaufen zu gehen? Maskiert eine Bank zu betreten? In Prä-Covid-19 Zeiten wäre die erste Situation „normal“, in der zweiten wäre man Gefahr gelaufen, verhaftet zu werden.  Verkehrte Zeiten, verkehrte Welt?

Alles ist auf den Kopf gestellt und erfordert enorme Anstrengung, um sich an die neuen Begebenheiten anzupassen. Kontaktverbot zu geliebten Menschen, die räumliche Einengung mit Kindern und Familie, der erhöhte Druck, sich einer neuen Arbeitswelt anzupassen, gefüttert von ständig neuen Krisenszenarios über die Medien, einfach zu überleben, nicht zu wissen, was die Zukunft bietet. Alles ist anders und anstrengend.

Schaffen wir das? Ja, wir sind unglaublich stark, wir sind Künstler der Anpassung, Überlebenskünstler, und dennoch….

Ich persönlich finde es schon enorm anstrengend, bei einem normalen Einkauf mit mehreren Leuten in einem Laden durch die Maske zu atmen, dabei auch noch zu reden, und sich zu überlegen: Was ist, wenn ich niesen muss? Ist der Herr mit der grünen Maske dort mein Nachbar oder nicht? Wie schaffe ich es so schnell mit der Maske, alle Waren an der Kasse unter Tempo einzuräumen – die Kassiererinnen müssen einen Extrakurs absolviert haben – ohne dabei in Atemnot zu geraten?

Bei Menschen, die sonst einen normalen Blutdruck haben, geht dieser in Covid-19 Zeiten schon hoch, für Menschen mit chronischem Bluthochdruck sind diese Zeiten erst Recht eine Herausforderung – purer Di-Stress, also negativer Stress, welcher im wahrsten Sinne aus  unserem „fight and flight“ Instinkt geboren wird .

Doch lasst Euch nicht foppen.  Es gibt immer Wege, den jetzt häufiger erhöhten Blutdruck, der mindestens genauso gefährlich ist, wie das Virus selbst, auf natürliche Weise zu senken, selbst oder gerade in diesen herausfordernden Zeiten:

  • Nehmt Euch Auszeiten von Covid-19. Sucht Euch ein ruhiges Plätzchen, auch wenn es das Badezimmer ist (die Herrentoilette tut es auch), und schließt die Tür. Schließt auch die Augen, die Maske dürft Ihr abnehmen. Atmet langsam bewusst ein und stellt Euch vor, Ruhe und Energie einzuatmen. Dann atmet langsam aus, und stellt Euch vor, alle Unruhe und Sorgen aus Euch heraus zu atmen. Dies macht Ihr bewusst  10 Mal, bis Ihr merkt, dass Ihr ruhiger werdet. Macht dies, wann immer Euch danach zu Mute ist.
  • Stellt den Fernseher ab! Negativ Nachrichten erhöhen unseren Blutdruck, ohne dass wir es wahrnehmen. Das Schlimmste an dieser Krise ist die 24 Stunden Panik Verbreitung über alle Kanäle. Schlaue Sender sind auf schöne Konzerte, Naturfilme, und Komedies umgestiegen mit einem Minimum an nötigen, wichtigen Informationen.
  • Achtet auf eine Bluthochdruck senkende Ernährung.
  • Tägliches Laufen und Bewegen an der frischen Luft tut der Seele gut, und bringt den Blutdruck auf natürliche Weise runter.
  • Genügend gesunder Schlaf ist ebenfalls wichtig, welcher durch ein Tässchen Melissen Tee um einiges begünstigt wird, um den Kreislauf, Geist und Körper zu regenerieren.
  • Euren Kaffee solltet Ihr besser auf ein Minimum reduzieren, und auf leichte Tees umstellen. Kaffee sorgt bei empfindlichen Menschen zu erhöhtem Blutdruck und macht nervös.

Ich persönlich versuche mit der Lage durch zweimal tägliche Meditation und Yoga besser umgehen zu können. Beides sind wirkliche Schätze in diesen Zeiten. Das Internet hält hier sehr viel bereit.

Wer noch mehr erfahren möchte, kann die Zeit daheim jetzt wirklich nutzen, und ein komplettes 6 Wochen Trainingsprogramm zur natürlichen Senkung von Bluthochdruck mitmachen.  Gerne stehe ich Euch bei Fragen zur Verfügung.

Bleibt gesund und haltet durch!

Licht und Liebe

Ginger

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…und sie schrien nach Klopapier…

Hallo Ihr Lieben,

Vorwort:

Ich weiß, mein letzter Artikel ist schon eine Weile her – genau genommen ein paar Jahre.

So, wie vielen von Euch, verschafft mir die derzeitige Ausnahmesituation die Zeit und Muße, mich wieder Dingen zuzuwenden, die man sonst leider vernachlässigt hat bevor man durch Covid-19 zum Innehalten gezwungen wurde. Hier meine Artikel für Euch zu schreiben, hat mir immer viel Freude bereitet, doch beruflich bedingt konnte ich dies leider nicht aufrechterhalten.

Nun zu meinem eigentlichen Thema:

Was doch so ein winziges Wesen, ohne Zellstruktur oder Stoffwechsel, nur 1/20tel so groß wie ein rotes Blutplättchen und für unser Auge nicht einmal sichtbar ist, doch eine Macht über uns Menschen weltweit ausüben kann, ist schon erstaunlich. Es bringt Flugzeuge auf die Erde, setzt demokratische Grundrechte außer Kraft, lässt ganze Wirtschaftszweige untergehen, nimmt in rasender Geschwindigkeit ganze Kontinente ein, und versetzt die Welt in einen Zwangsstillstand. Jede autoritäre Regierung würde vor Neid platzen angesichts so vieler Macht.

 

Wie konnte es soweit kommen?

Viren, Pilze, und Bakterien beherrschen unsere Welt seit Jahrmillionen. Uns Menschen bedrohten sie über Jahrhunderte hinweg immer wieder in Wellen – man denke an die Pest, Typhus oder die Lepra. Doch mit der modernen Medizin konnten Typhus-, Lepra-, und die Pest weitestgehend ausgerottet werden. Pilze, welche die natürlichen Feinde von Bakterien sind, spielten hier eine besondere Rolle. Durch die Entdeckung durch Alexander Fleming 1928, dass ausgerechnet ein Pilz namens Penicillium Notatum Bakterien töten kann, wurden sogenannte Antibiotika unsere Hauptwaffe gegen bakterielle Infektionen. Auch Robert Koch und Ignaz Philip Semmelweiss (1818 – 1865) trugen erheblich zur Infektionslehre bei. Leider führte die zu häufige Anwendung von Antibiotika in den letzten Jahrzehnten zu erheblichen Resistenzen.

Viren haben uns erst seit ein paar Jahrzehnten massiv bedroht. Man denke an die Gruppe der Herpesviren, u.a. auch HIV, an die lnfluenza-Viren, Masern, die Vogelgrippe. Trotz ihrer einfachen Struktur besteht ihre Hauptgefahr darin, dass sie sich immer des Stoffwechsels ihres Wirtes bedienen. Somit ist jede Behandlung mit sogenannten Virustatika auch ein Eingriff in nicht infizierte Zellen.

Zurzeit breitet sich der Corona Virus rasant aus über Tröpfcheninfektion Von Regierungen werden wir angehalten, die Ausbreitung einzudämmen durch Kontaktverzicht zu anderen Menschen.

Mir drängt sich immer mehr die Frage auf „reicht dies“, und viel wichtiger „ist sie die Lösung unserer Probleme?

Klopapier

 

 

Ich bin sehr stolz darauf, dass unsere Regierung so schnell in der Lage ist, entsprechende weitgreifende Maßnahmen zu treffen. Jedoch habe ich bis heute nicht einmal das Wort GESUNDHEITSPRÄVENTION gehört. Eine Infektion kann nur stattfinden, wenn das Immunsystem nicht in der Lage ist, einen wie auch immer gearteten Erreger abzuwehren oder zu töten.

Die Menschen haben Angst. Stress und Angst reduzieren unsere eigene Abwehr.

Regale sind leergefegt, weil die Menschen Spaghetti „en masse“ kaufen. Glauben sie, dass Spaghetti das Immunsystem stärken? Oder etwa Klopapier? Oder Konserven?

Die Menschen rauchen weiter, ernähren sich von Fertiggerichten, zuckerhaltigen Produkten nebst Süßwaren. Wie bitte soll sich so eine Nation gegen einen derart aggressiven Erreger wehren?

Wir sind jedoch nicht machtlos. Zumindest können wir alles dafür tun, dass wir gar nicht erst infiziert werden, jeder in seiner eigenen Verantwortung.

 

Wir können unser Immunsystem optimieren, indem wir

  • mindestens 8 Stunden Schlaf einhalten.
  • uns Ruhe gönnen vor den täglich auf uns einrieselnden, meist negativen Nachrichten
  • durch Spaziergänge, Musik, und bewusste Atmung unseren Stresslevel reduzieren.
  • unsere Zellen durch vitale Kost, vollgepackt mit Antioxidantien, Vitaminen, Enzymen, Mineralien in Form von frischem Obst, Gemüse, Kräutern, Nüssen und Samen optimieren und heilen.
  • sich nicht vom Wahnsinn, ob Spaghetti-, Klopapier-, oder sonstigem verrückt machen lassen.
  • unsere Lungen und die lokale Abwehr durch bewusste Atmung, frischer Luft, und Vermeidung jeglicher schädigender Partikel auf Hochtouren bringen, so dass ein Virus nicht die leistete Chance hat, sich dort niederzulassen.
  • täglich unseren Körper trainieren –ohne Fitness Studio geht es auch – da kann auch schon einmal der Küchenstuhl als Gewicht herhalten, oder die Mitbewohner?? Seilspringen, Liegestütz, und Yoga gehen auch auf kleinstem Raum, oder Balkon.
  • letztendlich die Schönheit des Frühlings trotz allem zu genießen, in der Gewissheit, dass auch diese Krise mal ein Ende haben wird, und es wieder genügend Toilettenpapier für alle geben wird.

 

….und sie schrien nach Klopapier, Klopapier….in diesem Sinne

 

Liebe und Licht

 

Eure Ginger

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6 Wege Kinder fit und gesund zu halten

In vielen Bundesländern hat die Schule vor ein paar Wochen wieder begonnen, und wir alle wünschen uns unsere Kinder so stark und gesund wie möglich – mental und körperlich.

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Leider wächst der Druck jedoch zunehmend in den Schulen, Leistung zu erbringen und das Lernpensum zu bewältigen. Das Ergebnis ist, dass immer mehr Kinder an Konzentrationsmangel leiden, wie der Anstieg an ADHS zeigt (Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätsstörung). Allein in Deutschland ist die Zahl der Kinder im Alter von 3-17 Jahren, die an Symptomen wie Konzentrationsstörung, Zuhörproblemen, oder Hyperaktivität leiden, in den letzten Jahren um 42% gestiegen. Viele hiervon werden medikamentös mit Retalin, Metalin, oder Amphetaminen behandelt.

Ein weiteres Problem, von welchem Kinder und Jugendliche zunehmend betroffen sind, ist die drastische Zunahme an Übergewicht. 15% der Kinder und Jugendlichen sind übergewichtig oder bereits fettleibig mit den Konsequenzen Arthritis, Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes.

Viele dieser Probleme sind mit einer “Fehl“- bzw. Unterernährung von Kindern und Jugendlichen in Verbindung zu bringen. Kinder wachsen meist (wie damals auch wir) mit Pizza, Pommes, Spaghetti, Schokoriegeln, denaturierten Zerealien und Milchprodukten auf. Die meisten dieser Produkte enthalten nicht nur Zucker und künstliche Lebensmittelzusatzstoffe, sondern sind auch noch defizitär in lebenswichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien, welche für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen essentiell sind.

Selbst so genannte Gesundheits- oder Fitnessriegel, Müslis und Milchprodukte enthalten sehr viel Einfachzucker und sehr wenig Nährstoffe. Dies wird noch getoppt durch den Konsum von Coke und anderen zuckerhaltigen Getränken, welche neben Zucker künstliche Zusatzstoffe und Koffein enthalten, alles Stoffe, die in den Stoffwechsel und die Gehirnleistung von Kindern und Jugendlichen eingreifen.

Doch, was können wir tun, um unsere Kinder gesund und aktiv zu erhalten?

Leider sind für die meisten Obst und Gemüse nicht gerade angesagt und „uncool“. Hier ein paar Tipps, wie Ihr dennoch eine optimale Ernährung sicherstellen könnt:

1.Seid ein Vorbild 

Wenn Ihr Euch von Hamburgern, Pommes und Currywurst ernährt, und raucht, erwartet nicht von Euren Kindern, dass sie einen gesunden Lebensstil lieben lernen.

2. Beobachtet was Eure Kinder mögen und ersetzt dieses 

Natürlich könnt Ihr Eure Kinder nicht zwingen, Avocados zu essen, wenn sie diese nicht mögen, aber Ihr könnt herausfinden, was sie mögen, und dieses auf gesunde Weise ersetzen. Wenn Eure Jungs und Mädels Pommes mit Ketchup mögen (welche tun das nicht?), dann könnt Ihr Kartoffeln schneiden, im Ofen backen und dazu aus frischen Tomaten selbst Ketchup mit etwas Agavensirup und einem Schuss Essig zubereiten. Wenn sie Hamburger mögen, können wir diese mit Vollkornbrot, Tomaten, Avocados, und leckeren selbstgemachten Gemüsebürgern aus Bulgur nachahmen (diese können im Voraus auf Vorrat hergestellt werden und eingefroren werden). Für den süßen Gaumen gibt es Banane mit roher Schokolade und Honig oder etwas Kokosnuss.

3. Kocht gemeinschaftlich 

Tischt nicht Euren Kindern einfach das Essen auf, sondern integriert sie in dem Kochvorgang. Übertragt ihnen Verantwortung bei der Zubereitung und lasst sie mit entscheiden. Je mehr sie mit an der Zubereitung beteiligt sind, desto eher werden sie das essen, was sie mit kreiert haben. Ihr könnt auch die Freunde Eurer Kinder einladen und gemeinschaftlich lustige Snacks aus Karotten, Kartoffeln, Radieschen oder anderen Gemüsesorten herstellen.

4. Nicht für Schokoladenriegel schelten

Es ist nur natürlich, dass Kinder das kaufen werden ab und zu, womit sie ständig gelockt werden – sei es das, was andere essen, oder den Schokoladenriegel, der einen im Supermarkt anlacht. Das sollte akzeptiert werden. Andererseits werden sich die Geschmacksnerven langsam mit einer Ernährung aus vollwertigem Korn, Nüssen, Mandeln, Früchten, Gemüse so umstellen, dass die industrielle Schokolade irgendwann nicht mehr schmeckt und auch kein Fertiggericht. Die Vorliebe für gesunde, natürliche Kost wird von alleine entstehen, und eine Abneigung gegen alles Überzuckerte und Künstliche wachsen. Meine schlaue Nichte von 6 Jahren lässt z.B. Brötchen und Aufschnitt stehen, und greift zum Frühstück nach Bananen und Erdbeeren, dennoch mag sie ab und zu ein paar Pommes.

5. Immer einen gesunden, leckeren Snack mitgeben, der auch noch gut aussieht.

Ich rede hier nicht von langweiligen Sandwiches oder drei Scheiben Gurke sondern etwas, das zum Anbeißen aussieht und auch noch fantastisch schmeckt, wie z.B. die folgenden Snacks.

Zurück zur Schule – Energie Snack

Zutaten:

•1/2 Tasse rohe Kürbissamen

•2 Eßl. Mandelbutter

•1 Eßl. Sonnenblumensamen

•1/2 Tasse gemischte Trockenfrüchte und Nüsse (Bio – Studentenfutter

•1 Tasse entsteinte Datteln

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Einfach alle Zutaten in einen starken Mixer füllen und gut durchmixen. Danach mit Hilfe eines Eßlöffels in kleine Bällchen formen und im Kühlschrank ca. 1 Std. kühlen. Aus dem Kühlschrank nehmen und die super Energie Bällchen geniessen (auch auf Vorrat anlegen). Die sind super lecker, spenden gesunde Energie und Konzentrationskraft durch eine geballte Ladung an gesunden Fettsäuren, B-Vitaminen, Kalzium, Proteinen und Antioxidantien. Auch für große Kinder geeignet!!

6. Zu guter Letzt

Kinder benötigen in ihrer Wachstumsphase mehr Nährstoffe als Erwachsene. Omega-3 (wie Omega 3-6-9), Coral Lecithin, und Colostrum von CoralClub (CoralClub Registrierungscode: 822620412912) unterstützen eine gesunde Entwicklung von Körper, Gehirn und Nervensystem. Colostrum garantiert ein perfektes Immunsystem während der Herbst- und Wintertage.

 Vielleicht sind nicht alle Schritte am Anfang einfach umzusetzen, es dauert Zeit…laßt Euch nicht frustrieren, sondern genießt die Entwicklung und die Zeit, die Ihr mit Euren Kindern auf dem Wege verbringt. Lasst sie spielen, rennen, im Matsch toben, egal zu welcher Jahreszeit, und Ihr werdet gesunde und aktive Kinder haben.

Eure

Ginger

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Hormone im Gleichgewicht

Hallo Ihr lieben Frauen,

wir Frauen werden während unseres ganzen Lebens von der Gesundheit unserer Hormone bestimmt. Jeder Lebensabschnitt bringt neue Überraschungen, und mit zunehmendem Alter wird es sicherlich nicht einfacher. Von der Pubertät angefangen,über die Menstruation, prämenstruellem Syndrom (PMS), Schwangerschaft, der Gesundheit unserer Eierstöcke und Gebärmutter,  bis hin zur Menopause – alles hängt von unserem Hormonstatus ab.

Ein gesundes Gleichgewicht unserer Sexualhormone, also Östrogen, Progesteron, Prolaktin und in kleinen Mengen Testosteron, sorgt für die Vermeidung von Depressionen, PMS, Brustkrebs, Myomen, Unfruchtbarkeit, Hautproblemen, Migräne, unregelmäßigen Zyklen, vorzeitigem Altern, Herzinfarkten, Unlust oder Knochenbrüchen. Selbst unsere Schönheit wird durch ein gesundes Hormonsystem maßgeblich bestimmt. Die pralle, makellose Haut und dichte, glänzende Haare sind das Aushängeschild für Weiblichkeit und damit „Fruchtbarkeit“.

Anstatt uns jedoch mit schädlichen Hormon-Pflastern oder Tabletten eine gesunde Hormonproduktion vorgaukeln zu lassen, sollten wir lieber selbst die Initiative ergreifen, um uns fit zu halten, denn unser Hormonsystem ist kompliziert und ein Hormonsystem greift in das nächste.

Doch was sind überhaupt Hormone?

Hormone sind einfach gesagt chemische Botenstoffen, welche in unseren Drüsen gebildet werden, und in das Blut abgegeben werden. So übermittelt zum Beispiel der Botenstoff Prolaktin, welcher während der Schwangerschaft im Brustgewebe gebildet wird, die Botschaft, dass das Brustgewebe Milch produzieren soll zur Ernährung des Neugeborenen. Andere Hormone, wie das Östrogen, welches in unseren Eierstöcken gebildet wird, sendet die Empfängnisbereitschaft bzw. deren Aufbau und Abbau an den Körper weiter.

Neben den hier angesprochenen Sexualhormonen gibt es noch eine weitere Reihe von Hormonen wie Stresshormone, Schilddrüsenhormone, Stoffwechselhormone, die den Sexualhormonen teilweise übergeordnet sind bzw. einen indirekten Einfluss nehmen, wie zum Beispiel die Stresshormone Kortisol und Adrenalin (eine Begründung, warum Frauen, die unter Dauerstress stehen Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden).

Natürliche Balance

Damit unsere Hormone noch bis in das hohe Alter produziert werden, können wir sehr viel Verantwortung übernehmen. Yoga zum Beispiel ist eine der besten Maßnahmen, um die Durchblutung des Unterleibes, d.h. der Gebärmutter und der Eierstöcke täglich zu fördern – also die Stätte wo unsere Sexualhormone produziert werden. Der Drehsitz, Lotussitz, sowie Kopf-Knie Stellung sind sehr geeignete Asanas, also Yogaübungen, die es gilt, bei ruhiger Atmung zu halten (wer hier mehr wissen möchte, kann mich gerne fragen).

Äußerlich angewendet helfen auch Phytohormone, also pflanzliche Hormone sehr gut, die als Creme aufgetragen werden, wie zum Beispiel die Crème Gest. Innerlich ergänze ich dies mit einer Ladung von Heilpflanzen, welche speziell für die hormonelle weibliche Gesundheit zusammengestellt wurden – nämlich Phytomix für Frauen. Beide Produkte sind  rein natürlich und ohne Nebenwirkungen (Referenzlink zur Registrierung ist 822620412912) .

Spezial Smoothie für hormonelle Balance

Um das Ganze zu toppen, gibt es bei mir zweimal die Woche einen Smoothie, welcher die Funktion unseres weiblichen Hormonsystems unterstützt. Dieser ist einfach zuzubereiten, und schmeckt auch noch gut:

Man nehme:

  1. 1 Tasse Spinat, Grünkohl, grüner Mangold (am besten aus dem eigenen Garten oder aus Bioanbau)
  2. 2 Eßlöffel frische Petersilie
  3. 1 Eßlöffel frischen Löwenzahn
  4. 1 Banane (um den Geschmack abzurunden)
  5. 1 Teelöffel vorher eingeweichte Chiasamen
  6. Frische Erdbeeren oder Kirschen
  7. Soviel gefiltertes und mit CoralMine verbessertes Wasser, wie gewünscht.

 

 

  • Smoothie

 

 

Alle Zutaten wirken direkt auf unser Hormonsystem oder indirekt über die Leber, welche maßgeblich mit an der Verwertung bzw. dem Anteil der Hormone in unserem Blut beteiligt ist.

Ich variiere einfach ab und zu die Zutaten (siehe 1), einfach weil manches nicht immer angeboten ist.

Alle Zutaten gemixt ergeben einen tollen, leckeren, und Hormon – gesunden Cocktail – Prost!!

 

Für Fragen stehe ich Euch  gerne zur Verfügung.

Liebe und Licht

Ginger

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BOOBs III – Nährt Eure Brüste gesund

Hallo liebe Leser/innen,

wie in meinen vorherigen Erläuterungen dargestellt, spielen der Umgang mit unseren Brüsten, sowie hormonelle Einflüsse eine wichtige Rolle in den Rahmenbedingungen für die Gesundheit unserer Brüste.

Vielleicht wundert Ihr Euch, dass ich bis jetzt ein Thema nicht angesprochen habe. Häufig wird behauptet, dass eine genetische Belastung mit zur Entstehung von Brustkrebs beiträgt. Sicherlich ist die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung höher, wenn bereits eine familiäre Disposition vorliegt, doch dies ist keine Erklärung oder eine Ursachenklärung. Vielmehr ist die sog. genetische Disposition nur ein klitzekleiner Faktor in einem Cocktail von Einflüssen, die wir zum größten Teil selbst bestimmen können. Unser Körper hat täglich mit Zellveränderungen zu tun. Dies ist ein grundlegender Mechanismus unserer Evolution.

Diese Veränderung der Gene wird von jeder Generation an die nächste weitergegeben. Manche sind positiv, manche schädlich. Schädlich mutierte Zellen behandelt unser schlaues Immunsystem genauso wie Krankheitserreger, es spürt sie auf und vernichtet sie. Dies natürlich voraussetzend, dass wir ein intaktes Immunsystem haben, welches zwischen „schädlich“ und „hilfreich“ unterscheiden kann.

Doch betrachten wir es einmal von der anderen Seite – wenn diese bestimmte Genveränderung vor zwei Generationen auftrat und weitergegeben wurde, wer sagt, dass wir die positive Genveränderung, die wir durch unsere Lebensweise herbeiführen, nicht wieder auf die nächsten Generationen weitergegeben wird?

Können wir unsere eigenen Gene beeinflussen? Ja, das können wir, indem wir nicht nur danach streben, gesund zu bleiben und keine Krankheiten entstehen zu lassen, sondern unseren Körper und Geist in ein Kraftwerk verwandeln, d.h. die uns gegebenen Genen und Zellen nicht nur zu versorgen, sondern zu 120% Gesundheit bringen und mehr. Dies können wir mit einem Bankkonto vergleichen. Wenn wir immer nur vom Bestand leben, wird das Konto geringer und geringer. Wenn wir es jedoch immer weiter füllen und maximieren, sparen und wieder neu anlegen, wird sich das Konto immer mehr füllen.
Doch können wir dies auf körperlich/geistiger Ebene bewerkstelligen?

Die Antwort ist ja – mit allem, was wir unserem Körper zuführen. Hierzu zählt die Wahl der
Nahrung genauso wie die
Flüssigkeiten, die wir zu uns nehmen, die
Gedanken, die wir pflegen, die
Erlebnisse, die wir zulassen, die
Luft, die unseren Körper durch gezielte Atmung mit Sauerstoff versorgt, genauso wie die gezielte
Bewegung, die dafür sorgt, dass all dies zu all unseren Milliarden von Zellen zugeführt wird.

Je mehr wir auf unser „Gesundheitskonto“ einzahlen, je weniger Chancen haben negative Faktoren, die wir nicht beeinflussen können, wie Chemikalien, Umweltverschmutzung, etc.

Heilung kommt von innen! – Nachsatz: Aber nicht von alleine!

Frische, reine Nahrung, frisches Obst und Gemüse, Linsen, Erbsen, Nüsse, Mandeln zubereitet mit reinem Olivenöl, Zitrone, frischen Kräutern in moderaten Portionen sind die idealen Powerstoffe für unseren Körper. Sie versorgen uns maximal mit Vitalstoffen (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Co-Enzyme, welche alle im Konzert in unserem Körper sich entfalten können), agieren gegen die chronische Übersäuerung unserer Zellen, entgiften sanft unseren Darm, und sind die wichtigsten Schutzpatrone gegen oxidierende Schadstoffe, sog. Freie Radikale.

Zucker, Weißmehl, alle Fertigprodukte, gekochte, gegrillte Speisen, Wurst, Wurstaufschnitt, massen-produziertes Fleisch, sind in mehrfacher Hinsicht Gift für unsere Zellen und genau genommen der Luxus, den man sich höchstens dann leisten sollte, wenn das Konto die ersten Millionen erreicht hat. Diese Waren führen zur chronischer Übersäuerung und progressivem Vitalstoffmangel. Darüber hinaus enthalten diese sog. Lebensmittel ein Cocktail an Zusatzstoffen, die dem Körper zusätzlich auch noch seine noch verbleibenden Vitalstoffe entziehen um diese Chemikalien unschädlich zu machen. Diese Lebensmittel sind nicht nur „wertlos“ und ohne jeglichen Lebens, sondern schaden uns auch noch.

Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, warum Ihr Euch nach einem Stück Kuchen oder einem Brötchen beim Bäcker nach 1 Std. wieder hungrig fühlt? Unabhängig von Insulinschwankungen, ist ein wesentlicher Grund, dass der Körper nach Nährstoffen lechzt, die er nicht bekommen hat. Die wird er auch nicht durch das zweite Brötchen bekommen, sondern enttäuscht vor sich hin darben.
Andererseits müsst Ihr auch nicht auf Leckeres verzichten – die Kunst ist, kreativ die Speisen aus Gemüse und Vitalfoods so umzugestalten, dass sie Euch nützen, nicht schaden.

Fangt zum Beispiel morgens mit einer schön präsentierten Orange an, auf die Ihr ein paar Walnüsse garniert. Zwischendurch ein paar Feigen oder Trockenpflaumen. Mittags ein paar geschnittene Tomaten mit selbstgemachter Guacomole (Avocado – Mus mit Knoblauch, Olivenöl, und etwas Himalaya-Salz und Zitrone vermischen), nachmittags eine selbstgemachte Leckerei aus zerdrückter Banane, Zimt und Biologischer dunkler echter Schokolade.
Dies sind nur Anregungen, es gilt, keine Langeweile aufkommen zu lassen – und bei jedem Happen sich vorzustellen, wie jede Zelle sich darüber freut und sich langsam erholen kann.

Als Getränke sind gefiltertes Wasser mit Zitrone, grüner oder weisser Tee, Rooibusch Tee, Ingwer-Tee, selbstgepresste Säfte oder verdünnte Smoothies, Kräutertees (am besten aus dem Garten oder der Apotheke in loser Form) bestens geeignet. Kaffee, schwarzer Tee, alle Sodagetränke (Cola & Co) sollten ohne Ausnahme ersetzt werden. Kaffee vor allem aufgrund seiner starken Säurehaltigkeit durch den Röstvorgang. Wer nicht auf Kaffee verzichten will, sollte den von Ganoderma probieren. Dieser ist auf rein biologischer Basis und schmeckt genial.

Mit einem Tag Umstellung ist es nicht getan, doch Eurer Körper will immer mehr davon, und wird von alleine intelligente Entscheidungen treffen, was er mag und möchte. Ihr müsst ihm nur mehr Auswahl lassen und – das Auge isst mit. Wer sich bisher noch nicht um die Zubereitung seiner Nahrung gekümmert hat, sollte anfangen, sich damit zu beschäftigen. Auch hier findet Ihr einige Rezepte, ebenso wie in meinen Seminaren.

Strengt Euch an, Eure Zellen und Gene werden es Euch danken 

Genießt den Weg zu einem steigenden Gesundheitskonto 

Eure Ginger

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