Cocomania

Sie fällt nicht nur dem Affen auf den Kopf, und findet ihren Weg in Matten und Textilien. Sie findet auch ihren Weg in unsere Küchen – sollte sie auch, da sie so unglaublich viele super Eigenschaften hat – die Kokosnuss.

Für echte Kenner der Rohkostszene schon lange kein Geheimnis mehr – Kokosnussfleisch zählt zu den besten Nährstoff-haltigsten und Biostoff intensivsten Köstlichkeiten, die unser Planet zu bieten hat – vorausgesetzt, sie ist nicht behandelt, sondern naturbelassen. Man kann das Kokosnussöl (bitte nativ und aus dem Bioladen) als Streichaufschnitt nehmen, in Suppen geben, sogar morgens in den „Biokaffee“, Matetee oder Gemüsebrühe als Extra wohlschmeckender Energiekick. Kokosnussöl, welches eine leicht weißliche Farbe besitzt und von Natur aus streichzart ist, kann allerdings auch in sämtlichen Rohkosttörtchen, Pralinen usw. eine wichtige Rolle spielen, dies für alle Fans der echten Rohkostzubereitung. Ebenfalls ist sie auch im Einsatz gegen Bluthochdruck sehr gut geeignet, da es sich um eine langkettige Fettsäurenzusammensetzung handelt, welche in vielen Prozessen unseres Körpers benötigt werden.

Was mich jedoch am meisten an der Frucht/Nuss beeindruckt ist ihre Einsatzmöglichkeit von Kopf bis Fuß. Die folgenden Einsatzmöglichkeiten sind von mir persönlich alle getestet:

1) Hair Conditioner – eine sehr gute Alternative zu unseren künstlichen Haarspülungen, oder Konditionern, die allesamt chemisch belastet sind, ist ein wenig Kokosöl nach der Wäsche in die Spitzen gegeben eine wahre Bereicherung für die Haare. Sie werden glänzend, ohne zu belasten und trockene Spitzen werden wieder geschmeidig. Ich weiß, wovon ich rede, da ich so ziemlich die schlimmste Haarvariante habe, die man sich vorstellen kann – Naturkrause (dies bedeutet, für alle, die es nicht wissen, vor allem bei sehr trockenem Wetter ebenso wie bei sehr feuchten, einen Dauerkampf mit dem Hair-dude). Ebenfalls leicht in die meist trockene Kopfhaut einmassiert, ist das Kokosöl eine „dufte“ Zusatzkur. Hierzu eine halbe Teelöffelspitze in den Fingern erwärmen lassen, gleichmäßig verteilen und leicht einmassieren. Echt dufte, da es wunderschön duftet – Karibikfeeling garantiert.

2) Zahnputzmittel – Sie suchen die perfekte Zahnpflege? Welches die Zähne weiß und stabil macht und außerdem auch noch vor Bakterien und Belag schützt? Versuchen Sie einmal, statt Backpulver, Salz, oder Kieselsäure, liebevoll Ihre Zähne und Zahnfleisch mit etwas Kokosöl zu massieren. Der Geschmack ist irre und das Öl löst ätzende Verschmutzungen (Kaffee, Schwarztee, Nikotin), und schützt gleichzeitig über einen Film vor neuen Einwirkungen. Sie werden merken, wie die Zähne immer weißer und gesünder werden. Einfach einen „Brösel“ auf die (trockene) Zahnbürste und sachte massieren, nicht schrubben, sprich liebevoll damit umgehen.

3) Das Desinfektionsmittel wird gleich mitgeliefert. Kokosnussöl hat einen sehr hohen antibakteriellen, antiviralen und Immunverbessernden Effekt, somit werden lästige Mund- und Rachenmitbewohner direkt mit in Schach gehalten.

4) Wenn Sie schon bei den Zähnen sind, bleiben Sie gleich in der Region. Massieren Sie zum Schluss mit etwas Kokosöl auf der Zahnpasta Ihre Lippen – einfach genial, super samtweich und ein irres Kussgefühl – machen Sie Ihrem Partner und sich selbst eine unglaubliche sinnliche Freude – ganz ohne Chemie.

5) Schöne und gesunde Nägel? Kein Problem – einfach ein wenig Kokosnussöl auf die Nägel auftragen (natürlich nicht auf Nagellack), und sanft einmassieren. Die Nägel werden natürlich schön und glänzend und stabil.

So, wer jetzt denkt, wie schlecht und umweltbelastend es doch ist, Kokosnüsse extra für die eigene Schönheit und Gesundheit einfliegen zu lassen, den kann ich beruhigen, da die benötigten Mengen, zumindest für die Schönheit so gering sind, dass man 6 Monate locker mit einem kleinen 200 ml Topf auskommt. Natürlich sollte man so damit umgehen, wie es so einem tollen Wunder Elixier gebührt – mit Respekt und Achtsamkeit.

Über gingerclub

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