Ach Du liebes Früchtchen!

Ach Du liebes Früchtchen!

Früchte sind ein Genuß, ob es sich um Maracuja, Ananas oder hiesige Äpfel handelt. Das Beste an den Früchtchen ist, dass sie neben ihrer Schmackhaftigkeit auch entgiftende Eigenschaften haben:

„ An apple a day keeps the doctor away“ ist ein alter medizinischer Weisheitsspruch. Mehrere Äpfel sind noch besser. Andere Früchte, wie die Ananas oder die Papaya haben herausragende Eigenschaften, um Entzündungen zu reduzieren und Krankheiten wie Arthritis, Venenentzündungen, oder grippale Infekte positiv zu beeinflussen.

Saisonalen Früchten, die man jetzt überall finden kann, wie Brombeeren, Holunderbeeren, Heidelbeeren oder Hagebutten wird der höchste sog. ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorbance Capacity) zugesprochen, d.h. sie schützen uns am meisten von negativen Umwelteinflüssen wie Rauchen, Streß, Medikamenten, Chemikalien dadurch, dass sie sog. Freie Radikale, aggressive Sauerstoffmoleküle, die unsere Zellen angreifen, unschädlich machen. Zu betonen sind hier vor allem die Farbstoffe der Pflanzen, welche diese selbst vor Viren, Bakterien und Pilzen schützen. Wie sonst würde wohl ein Apfel so lange ungeschoren reifen können? Natürlich nur, bevor er auf uns stößt, aber das freut den Apfel natürlich, daß er uns schmeckt. Zurück zu den Pflanzenfarbstoffen, der mittlerweile Bekannteste ist wohl das Lycocopin der Tomate. Allerdings sind nicht nur die Farbstoffe allein maßgeblich, sondern die geballte Ladung der Inhaltsstoffe, die nur im Zusammenspiel die gesunde Wirkung haben. Also, je bunter, desto besser, vor allem dunkle Früchte wie Brombeeren, Himbeeren, schwarze Johannisbeeren haben einen sehr hohen Schutzfaktor.

Doch wie genießt man die Früchtchen am Besten?

1)     Früchte sollten am besten aus biologischer Herstellung stammen oder aus dem eigenen Garten gepfückt werden. Sonst sollte man sie gut abwaschen.

2)     Sie sollten nicht lange lagern, aber reif, nicht überreif, verzehrt werden.

3)     Alle reifen Früchte werden in sog. Basen beim Verzehr umgewandelt, d.h. sie schützen vor Übersäuerung. So auch Zitrusfrüchte, wie Zitrone und Orangen.

4)     Früchte sollten mit Genuss langsam verspeist werden.

5)     Die beste Zeit, Obst zu genießen, ist auf nüchternem Magen, bevor andere Lebensmittel verzehrt werden. Damit kann es nicht zu unnötigen Gärungen und Unverträglichkeiten kommen.

6)     Sie sollten so viele unterschiedliche Früchte wie möglich geniessen.

7)     Schnuppern Sie bei jeder Frucht, ob sie aromatisch riecht und testen Sie, ob Sie reif ist. (Sie muss duften und minimal auf Druck mit dem Daumen reagieren. Essen Sie niemals unreife Früchte!!

8)     Man sollte 3 – 5 unterschiedliche Früchte pro Tag genießen. Dies kann auch in Form von sog. „Smoothies“, Shakes, oder selbstgepreßten Säften geschehen.

9) Abends sollten Sie auf Früchte verzichten, da der Fruchtzucker im Darm über Nacht zu Gärungsprozessen führen kann, welche wiederum Fuselalkohole entstehen lassen.

Früchte haben ein ungemein entgiftendes Potential! Sie werden merken, dass Sie sich nicht nur fitter fühlen, sondern auch viel besser aussehen. Ihre Haut wird schöner, da alle Ihre Zellen  von Innen gereinigt werden, was sich auch in der Haut wiederspiegelt.

Allerdings kann es anfangs bei ungewohntem Fruchtverzehr zu einer sehr aktiven Verdauung kommen. Dies ist ein Zeichen der Darmreinigung aufgrund der Enzymaktivität. Doch dies ist als positives Zeichen ihrer Wirkung zu verstehen.

Hhhhm, lecker, dann jetzt man her mit den leckeren Früchtchen!!!

Der wahre Genuß!

Ihre Ginger

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